Spiele Online für Kleinkinder

Online-Spiele für Kleinkinder

Geschäft > Baby und Kleinkind > Spiele. Gehen Sie auf Entdeckungsreise in unserem Angebot an Kinderspielzeug und schicken Sie Ihren Nachwuchs mit neuen Spielideen ins Land der Fantasie. Es ist bekannt, dass Kinder beim Spielen lebenslang lernen.

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"Wie oft hört man diesen Spruch, wenn es um Computerspiele geht. Die immer anspruchsvolleren Spiele kommen auf den Handel und faszinieren die Kleinen und Jungen enorm. Es ist kein Geheimnis, dass sich ein Elternteil fragt: "Muss ich mir Gedanken machen, ob mein Baby den ganzen Tag lang spielt?

Woher bekomme ich Spiele, die lehrreich und unterhaltsam sind? Besonders für Jungs sind Video- und Online-Spiele interessant. Unter den Mädels sind nur 12% regelmäßig aktiv und 42% sind Gelegenheitsspieler. Die Spieltrends hängen auch mit der technologischen Erreichbarkeit zusammen: Weil nahezu alle Jugendliche zu Hause einen PC mit Internetanschluss haben, viele eine stationäre oder mobile Spielekonsole haben und nahezu jeder jetzt ein Handy hat, haben die meisten einen Direktakel.

Die Auswahl an Spielen ist vielfältig. Aktion: Oberbegriff für Spiele, die sich mit Schnelligkeit und Reaktionsfähigkeit beschäftigen. Beat'em ups: Kämpfende Spiele, in denen dein Charakter andere Spieler mit Faust, Waffe und oft mit Spezialfähigkeiten schlagen muss. Freizeitspiele: Kurzspiele für Unterwegs und Zwischendurch, oft auf Smartphones umgestellt.

Darunter sind Online-Versionen von klassischen Brettspielen sowie Musik-, Tanz- und Ratespiele. Um das nächsthöhere Niveau zu erlangen, muss der Spieler laufen, über Obstacles hinwegspringen und die Gegner zähmen. In der Regel wählst du in Fantasiewelten einen Spieler, der über spezielle Fertigkeiten und Weiterentwicklungen im Verlauf des Spieles verfügt. Der Spieler hat die Wahl. Häufig spielst du online gegen andere.

Oftmals kann man die Umwelt aus der unmittelbaren Sicht seines Charakters sehen. Sozialspiele: Kleine Spiele, die in sozialen Netzwerken wie z. B. WLAN eingebettet sind. Es handelt sich bei den Spielen zumeist um einfache Spiele, die jedoch keiner Altersklassifizierung unterworfen sind. Er steuert ganze Völker, fuehrt Kämpfe, kolonisiert neue Bereiche oder erforscht das Weltall. Aufgrund der elektronischen Gegebenheiten findet ein lebhafter Erfahrungsaustausch in der Spielegemeinschaft statt.

Individuelle Gamer, die Spiele demonstrieren, bewerten und Hinweise zur Bewältigung besonders heikler Passagen geben, erlangen dadurch oft YouTube-Kultstatus. Doch nicht nur der Entertainment-Faktor ist groß: Im Game kann jeder ein Protagonist sein und Champion werden. Darüber hinaus sind Macht und Beherrschung wichtig: Wer mitspielt, ist am Auslöser.

Es geht darum, das Geschehen unter Kontrolle zu bringen. Last but not least erzeugen Spiele ein Zugehörigkeitsgefühl und ermöglichen gemeinsame Erfahrungen. Dabei ist es notwendig, verantwortungsbewusst mit dem Mittel umzugehen, die Jugendlichen von den Erziehungsberechtigten aufmerksam begleiten zu lassen, Werte, insbesondere in Hinblick auf das Gewaltthema, zu vermitteln und generell eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten zu haben.

Auf der anderen Seite können die Erziehungsberechtigten ein gesellschaftlicher Gefährdungsfaktor sein, wenn sie den Mediakonsum ihrer Kleinen nicht mitverfolgen, nicht über ausreichende Fähigkeiten im Umgangs mit den elektronischen Datenträgern verfügt oder selbst übermäßige Medienmengen konsumiert. Die Dämonisierung von Computerspielen als Ganzes geht nicht weit genug. Durch geeignete Spiele können unterschiedliche Fähigkeiten wie z. B. die Abstimmung von Auge und Handfläche oder das Logikdenken Möglichkeit und Fachwissen zu trainieren ? Tipp für Familienunternehmen.

So genannte Serious Games werden nicht nur zur Korrektur von Sehstörungen bei Kleinkindern, zur Behandlung von Verbrennungsopfern oder Schmerzkranken oder zur Vorbereitung von Fluglotsen, Operateuren und Katastrophenschutzpersonal auf Notfälle verwendet. Mittlerweile gibt es auch ernstzunehmende Spiele zur Vorbeugung von Online-Risiken und zur Stärkung der Medienkompetenz, wie beispielsweise das DATAK-Spiel zum Schutz der Daten.

Durch den Kooperationsmodus (Co-Op) ist es auch möglich, eher gegeneinander als aneinander zu agieren. In den vergangenen Jahren ist auch der Prozentsatz der über 50-Jährigen, die gern mitspielen. Die Gaming-Branche stellt jedoch für das Erwachsenenpublikum nicht jugendfreie Angebote zur Verfügung. Die Computerspiele unterstützen die Fähigkeit zum Denken, die Raumorientierung, die Feinmotorik, die Teamfähigkeit oder die Innovation.

Verspielter Einstieg in die digitale Medienwelt: Immer früher werden heutige Menschen mit den elektronischen Mitteln in Berührung kommen. Didaktisch wertvollere PC-Spiele ermöglichen den Einstieg und tragen zur Förderung der medialen Kompetenz bei. Egal ob allein, zu zweit oder in der Gruppe - Spiele vertreiben Langweile, sorgen für ein Gesprächsthema und stärken das Miteinander. Erarbeitung von Problemlösungsstrategien: Spiele sind oft mit komplexen Aufgabenstellungen verbunden.

Real vs. virtuell erleben: In Partien erfahren sie, wie sie sich zwischen der Erfahrungs- und der Erfahrungswelt, zwischen virtueller und realer Umgebung hin und her bewegen können. Indem man die digitale Zeit vernetzt, wird man Teil einer weltweiten Gemeinschaft, die mit Menschen aus anderen Staaten und in unterschiedlichen Landessprachen mitwirkt. Erfolg und Flow-Erfahrung: Ob Einsteiger oder Experte - Spiele machen Erfolge möglich.

Mehr noch: Wenn du schon einmal einen echten "Run" hattest, das Game immer besser gemeistert hast und von Level zu Level weitergekommen bist, weißt du, wie sich ein "Flow" anhört. Übermäßige Nutzung: Wenn Sie über einen bestimmten Zeitabschnitt viel spielen, müssen Sie nicht darauf angewiesen sein. Studien belegen jedoch, dass sich Online-Sucht oft in Gestalt der Glücksspielsucht manifestiert.

Bei Online-Rollenspielen gibt es rasch eine ausgeprägte Identifizierung mit dem eigenen "Avatar" (persönlicher Charakter), den man immer weiter ausbauen und optimieren will. Nahezu alle Computerspiele haben eine Online-Spielvariante, die teilweise auf einem Abonnementsystem mit wiederkehrenden Ausgaben basiert. Die anderen verlassen sich auf Microtransaktionen, d.h. für kleine Summen können virtuell gefertigte Waren wie Kleidung, Rüstungen, verbesserte Fertigkeiten für den Charakter erlangt werden.

Online-Spieler: Spieler können sich unangemessen benehmen, wie z.B. beleidigend, mobbing, manipulierend, betrügend oder agressiv sein. Insbesondere bei Kindern kann es durch die im Laufe des Spiels aufgebauten Verbindungen dazu kommen, dass sie personenbezogene Daten weitergeben oder im wirklichen Leben Fremden begegnen. Notieren Sie sich die Altersbewertungen für Computerspiele und Online-Spiele.

Fördern Sie Ihr Kleinkind bei der verantwortungsbewussten Nutzung von Computerspielen, indem Sie die Spielwelt selbst erforschen und erproben. Welches Spiel fasziniert Ihr Kleinkind am meisten und warum? Wofür und mit wem wird es eingesetzt, auch online? Spiele zusammen, um die Anziehungskraft vielleicht besser zu verstehen. Beachten Sie auch, dass Online-Spiele (die auf jedem Endgerät mit Internet-Zugang abgespielt werden können) oft keine Altersbegrenzung haben.

Sprich also mit deinem Baby über die Spiele, die es online ausspielt und erkläre, wenn du denkst, dass ein Game unpassend ist. Last but not least, platzieren Sie den PC oder die Spielekonsole nicht im Garten. Genau weil Computerspiele ein bestimmtes Suchtpotential haben, ist es notwendig, frühzeitig einen Handlungsrahmen zu schaffen.

Für alle Mediennutzungen (z.B. auch das Fernsehen) raten die Fachleute zu folgenden durchschnittlichen Verweildauern pro Tag: Außerdem sollten Kleinkinder Medieninhalte nicht zu zeitig, d.h. erst ab ca. 3 Jahren konsumieren, auch wenn Game Apps für sie reizvoll sind. Der Spieler hat ein sehr persönliches Leben und hängt auch vom Zustand des Tages ab.

Beobachte, welche Spiele deines Kindes gewählt hat, wie es beim Spiel reagieren kann und wie es sich sonst aufhält. Geändertes (Spiel-)Verhalten kann ein Indikator für problematische Situationen wie Schulschwierigkeiten, Unsicherheit, gesellschaftliche Isolierung oder Emotionen sein. Behalte dein Baby während der Online-Spiele im Blick und ermutige es, mit dir über schlechte Erlebnisse zu reden, sei es über unerfreuliche Dinge oder über irritierendes Verhalten anderer Spieler.

Online-Spiele können von Pädophilen zur Kontaktnahme mit Kindern oder von Extremen zur radikalen Mobilisierung oder Anwerbung junger Menschen genutzt werden. Sollte sich Ihr Kleinkind unangemessen benehmen, bitten Sie es, die Verbindung unverzüglich zu unterbrechen und unmittelbar an den entsprechenden Spieleanbieter zu berichten - viele Spiele-Websites und -Spielkonsolen verfügen über geeignete Feedbackmöglichkeiten - je nach Anwendungsfall auch an die Polizeidienststelle oder eine Opferbetreuung.

Verwenden Sie Digitalspiele nicht als Kinderbetreuer, Belohnung oder Strafe. Dadurch wird die Wichtigkeit der Spiele für Ihr Baby gesteigert. Sagen Sie Ihrem Baby, dass es keine persönlichen Daten an andere Mitspieler weitergeben oder unbegleitete Mitspieler beim Spielen von Online-Spielen kennenlernen soll. Es ist ratsam, dass ein Kleinkind nicht den ganzen Tag vor dem Sieb liegt.

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