Pferde für Mädchen

Mädchenpferde für Mädchen

Die Frage, ob ein Mädchen das Reiten lernen soll, kann ebenfalls beantwortet werden. Weshalb mögen Mädchen besonders Pferde? Schließlich sagt Susi: "Mädchen können eine echte Freundschaft mit Pferden aufbauen. Machen Sie das große Mädchen. Das Pferde-Wissens-Quiz und finden Sie es heraus!

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Reithof: Warum Mädchen in Begleitung von Reitern häufig werden

Nirgendwo werden Mädchen so böse wie in der Begleitung von Reitern. Wissenschafter haben bereits verschiedene Dissertationen darüber vorgelegt, warum Mädchen Pferde und Reitsport mögen. Denn sie betreuen gerne Lebende, um zum Beispiel für ihre Mütterrolle zu üben; das ist so etwas wie ein Überbrückungsobjekt zwischen Vater und Mutter sowie zwischen Mutter und Kinds.

Es wird auch davon ausgegangen, dass Mädchen ihre Durchsetzungsfähigkeit trainieren, wenn sie ein Leben führen, das viel grösser und kräftiger ist als sie in der eigenen Haut ohne Gewaltanwendung - so wie es später bei einem Mann geschieht. Vor allem in einem gewissen Lebensalter fahren Mädchen gerne. Denn gegen sieben Uhr verlässt ein Kind seine Fantasy-Spielwelt und will reale Sachen machen, Fahrrad fahren, Pferd fahren, abenteuerliche Erlebnisse haben, bei denen es sich behaupten und mit der Gefahr umgehen kann.

Um zwölf, dreizehn, vierzehn Uhr kündigen die Mädchen in der Regel, weil ihre Verbindung zum Vierbeiner durch zwischenmenschliche Verbindungen auflöst. Ein großer Teil der Mädchen im Bereich der Altersgruppe zwischen sieben und dreizehn Jahren, größtenteils ohne Aufsicht: Jeder, der einmal gefahren ist, kennt die Bedeutung dieser Tatsache. Dass Mädchen im Stall hübsch sein können, ist kein Selbstzweck.

Meistens diese Wochen gelesen: Mädchen drängen sich laut auf den Weg, um das Bestmögliche zu fangen, während sie die Pferde austeilen. Bei den Älteren handelt es sich um die ersten, die ihre Pferde rasch in die Stallbahn ziehen, um sie zu sattlen, so dass die anderen ihre Pferde in der Box beenden müssen. Er gibt den Klauenkratzer nicht weiter, lässt beim Ausräumen ein paar Pferdäpfel in geöffnete Reinigungskästen werfen und leiht nichts, schon gar nicht den schönen Sprungsattel oder die weisse Wettkampfhose.

Es wird geflüstert und lästert über Mädchen, die sehr schlecht fahren (oder schlechter: sehr gut), über ihre Pferde, die einfach zu fett oder zu schlank sind, und über das rosafarbene Zaumzeug-Stirnband an der rosafarbenen Sattelunterlage. Diejenigen, die nicht selbst reitet haben, haben wenigstens einen Pferdemovie oder ein Pferdemagazin mitgelesen. In der Kasse von Ostwind gewährt das neidische Mädchen dem anderen nicht den Springturniersieg und versorgt daher die Pferdefesseln mit einer Sahne, die wie die Hölle glüht.

Danach führt das Tier zu einem Zwischenfall. Sogar Conni, die Gör, die sonst nur Kinder ärgert, wird von bösen Mädchen mit einem geheim getauschten (und wilden) Tier im Buche Conni auf dem Reithof auf die Reitbahn gebracht. Mobbing, Blasphemie, Intrigen, Kreischen, Eile, Sabotage, sogar auf die Bedrohung hin, dass etwas Ernstes passiert:

Die Mädchen werden immer noch so ausgebildet, dass sie nicht danach streben sollten, besser zu sein als andere Mädchen. Jungen sollen sich behaupten, Mädchen sollen ruhig und unscheinbar sein und soziale Kompetenz haben.

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